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30.08.17  |  

Bauzulieferer Hilti baut die Konzernzentrale um

Die Hilti Gruppe investiert rund CHF 100 Millionen in die Modernisierung des Hauptsitzes – ein klares Bekenntnis zur langfristigen Weiterentwicklung des Standorts Liechtenstein. In den nächsten fünf Jahren entstehen auf dem Areal zwei neue Bürogebäude, ein Parkhaus und ein grosszügig angelegter, begrünter Campus. Damit erfährt die Konzernzentrale erneut eine deutliche Aufwertung.

Hilti-Zentrale in Schaan.


Der Bau des Innovationszentrums (2014) und das erneuerte Hauptverwaltungsgebäude (2015) markierten den Start der Modernisierung des Hilti Hauptsitzes in Schaan, Liechtenstein. Bis 2022 soll das gross angelegte Infrastruktur-Projekt abgeschlossen sein: Bereits angelaufen ist der Bau des Parkhauses mit 900 Parkplätzen auf der Nordseite des Hilti Geländes. Dieses soll bis Ende 2017 fertiggestellt sein und Parkflächen kompensieren, die durch das geplante neue «Bürogebäude Nord» wegfallen werden. Dessen Realisierung wird voraussichtlich im Herbst 2018 starten. Mit dem Rückbau des Werk-Hochregallagers und freier Werksflächen neben dem Hauptverwaltungsgebäude haben die Vorbereitungen für das «Bürogebäude Mitte» begonnen. Der Start der Bauarbeiten für das rund 250 Arbeitsplätze umfassende Gebäude ist für Anfang 2018 geplant. Grüne Begegnungszonen für Mitarbeitende und ein moderner Campus-Charakter runden das Gesamtkonzept ab.

Die Investitionen in die Infrastruktur zeigen die Bedeutung, die der Standort Liechtenstein für Hilti hat und auch zukünftig haben wird. «Unsere Mitarbeitenden verbringen einen bedeutenden Teil ihrer Lebenszeit in der Firma, leisten viel und engagieren sich stark für den Unternehmenserfolg. Ein zukunftsorientiertes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist für uns selbstverständlich», erklärt Jörg Kampmeyer, CFO der Hilti Gruppe. «Wer sich im Büro wohlfühlt, unter effizienten Rahmenbedingungen arbeiten kann, Raum für Ideen hat, auch einmal eine kreative Pause in schöner Umgebung verbringt, ist sicher noch motivierter bei der Arbeit. Davon sind wir überzeugt.»

Die Investitionen der kommenden Jahre sollen den Hilti Hauptsitz auch räumlich zu einer repräsentativen, globalen Konzernzentrale machen, die noch mehr Talente aus der Region und aus aller Welt anlocken soll, wie Jörg Kampmeyer erläutert: «Das Raumkonzept für die beiden neuen Bürogebäude wurde nach modernsten Erkenntnissen entwickelt und entspricht auch den digitalen Anforderungen an die Arbeitsplätze der Zukunft. Damit verschaffen wir uns einen weiteren Wettbewerbsvorteil. So werden der Standort Liechtenstein und sein internationales Team noch schlagkräftiger und einmal mehr: bereit für die Zukunft.»

Der Bau des Innovationszentrums (2014) und das erneuerte Hauptverwaltungsgebäude (2015) markierten den Start der Modernisierung des Hilti Hauptsitzes in Schaan, Liechtenstein. Bis 2022 soll das gross angelegte Infrastruktur-Projekt abgeschlossen sein: Bereits angelaufen ist der Bau des Parkhauses mit 900 Parkplätzen auf der Nordseite des Hilti Geländes. Dieses soll bis Ende 2017 fertiggestellt sein und Parkflächen kompensieren, die durch das geplante neue «Bürogebäude Nord» wegfallen werden. Dessen Realisierung wird voraussichtlich im Herbst 2018 starten. Mit dem Rückbau des Werk-Hochregallagers und freier Werksflächen neben dem Hauptverwaltungsgebäude haben die Vorbereitungen für das «Bürogebäude Mitte» begonnen. Der Start der Bauarbeiten für das rund 250 Arbeitsplätze umfassende Gebäude ist für Anfang 2018 geplant. Grüne Begegnungszonen für Mitarbeitende und ein moderner Campus-Charakter runden das Gesamtkonzept ab.

Die Investitionen in die Infrastruktur zeigen die Bedeutung, die der Standort Liechtenstein für Hilti hat und auch zukünftig haben wird. «Unsere Mitarbeitenden verbringen einen bedeutenden Teil ihrer Lebenszeit in der Firma, leisten viel und engagieren sich stark für den Unternehmenserfolg. Ein zukunftsorientiertes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen, ist für uns selbstverständlich», erklärt Jörg Kampmeyer, CFO der Hilti Gruppe. «Wer sich im Büro wohlfühlt, unter effizienten Rahmenbedingungen arbeiten kann, Raum für Ideen hat, auch einmal eine kreative Pause in schöner Umgebung verbringt, ist sicher noch motivierter bei der Arbeit. Davon sind wir überzeugt.»

Die Investitionen der kommenden Jahre sollen den Hilti Hauptsitz auch räumlich zu einer repräsentativen, globalen Konzernzentrale machen, die noch mehr Talente aus der Region und aus aller Welt anlocken soll, wie Jörg Kampmeyer erläutert: «Das Raumkonzept für die beiden neuen Bürogebäude wurde nach modernsten Erkenntnissen entwickelt und entspricht auch den digitalen Anforderungen an die Arbeitsplätze der Zukunft. Damit verschaffen wir uns einen weiteren Wettbewerbsvorteil. So werden der Standort Liechtenstein und sein internationales Team noch schlagkräftiger und einmal mehr: bereit für die Zukunft.»

 


Schweizer Bauwirtschaft 9/2017 vom 23. August 2017

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

Arbeitssicherheit:  Welchen Einfluss hat die Digitalisierung?

Technik: Der grösste Raupenkran der Schweiz im Einsatz.

Bildung: Die Webserie «Die Bauhelden» wirbt für eine Lehre auf dem Bau.

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